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Sind diese Sätze grammatalisch korrekt?

Er liebt seinen Vater und ist deshalb unglücklich am Anfang der Geschichte, da sein Vater keine Zeit für ihn hat. Deshalb will er mit ihm fahren. Er ist aber nicht vorbereitet auf die Reise und friert am Anfang. Er ignorieret doch die Kälte, und dass zeigt, dass er willenskräftig ist. Er eifert auch seinem Vater nach, weil er ihn bewundert. Als er mit seinem Vater ist, steht es im Text: „ich war ein Fuhrknecht und ein Herr der Pferde gleich ihm.“ Im Zitat wird deutlich, dass der Sohn sehr jung ist. Es in nämlich in diesem Alter, dass ein Junge in seinem Vater ein Vorbild sieht. Er findet auch die fremde Welt interessant und faszinierend. Er sagt nämlich auf Seite 2, Zeile 9: „Alles war neu, fremd, die von Licht übergossenen leeren Straßen (und so weiter)“ Er erfährt doch nur die idyllische Seite am Anfang der Geschichte. Als der Mann vor dem Gasthaus erzählt, dass Anna tot ist, ändert die Geschichte sich. Sie wird dunkler, und als der Vater zum Schluss weint, versteht der Sohn, dass das Leben nicht idyllisch und leicht ist. Väter fühlen auch ❤❤❤❤❤❤ und Leid ab und zu.

June 13, 2018

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